Im November 2020 wurde aufgrund einer Haushaltsnotlage ein Entwurf für ein Haushaltssicherungskonzepts (HSK) veröffentlicht, das die Stadt auf Jahre hinweg zu großen Einsparungen im sozialen und kulturellen Bereich gezwungen hätte. Inzwischen ist klar, dass es Dank des zweiten Thüringer Mantelgesetzes zusätzliches Geld vom Land und vom Bund geben wird und somit das Haushaltsdefizit kleiner ausfällt, als befürchtet. Die Stadt wird demzufolge wohl ohne Haushaltssicherungskonzept auskommen.

Wir fordern: Kürzungen stoppen!

Gemeinwohl statt Wachstumsdogma!

Eine solidarische und lebenswerte Stadt!

Kundgebung vom 27.01.2021 vor dem Volkshaus Jena. Foto: Bündnis solidarische Stadt

(Stand: 17.03.2021)